"Mamor, Stein und Eisen bricht..."

Über 500 Essener und Bremer Fans, Ultras und Hools feierten feucht-fröhlich das 25-jährige Jubiläum ihrer Freundschaft in Essen.

Es war wirklich schön zu sehen, wie viele alte Jungs, darunter auch viele "Gründungsväter" der Freundschaft zwischen den beiden Fußballvereinen und Städten, auf dem mit Fahnen und Bannern geschmückten Festgelände zusammenkamen. Leute, die man teilweise seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte standen "frisch und munter", na ja, teilweise doch etwas benebelt, neben einem, als wären sie nie weg gewesen. Mit ihnen gemeinsam wurde manch schöne Erinnerung geweckt…

In dieser warmen Maiennacht wurde aber auch deutlich, daß eine der ältesten Fan-Freundschaften Deutschlands nicht nur von den wilden Geschichten alter Säcke lebt, sondern aktiv von den unangepaßten Jüngeren getragen wird. Wie heißt es so schön: "Frech kommt weiter" und deshalb sind wir schon gespannt auf die 30-Jahr-Feier in Bremen.

Schade war, daß Live-Musik im Vorfeld durch den "Freund und Helfer" unter Androhung eines Platzsturmes untersagt worden war und das die fleißigen Frauen und Mädchen in den Bierbuden die Kehlen der durstigen Massen erst nach Stunden unkompliziert und ausreichend befeuchten konnten.

Auch wenn sich um 5 Uhr Morgens der Festplatz leerte, so ging es doch noch in zahlreichen Wohnungen Essener Sportsfreunde lustig weiter.

Herzlichen Dank an die Organisatoren der Feier und die vielen Helferlein!

Wir werden Essen nie vergessen…

Mai, 2009

Pogromstimmung gegen erlebnisorientierte Fußballfans der Gruppe "Nordsturm Brema"

Ein von wenigen organisierten Extremisten aufgehetzter Mob der seine Aggressionen gewalttätig an einer kleinen Minderheit austobt und einflußreiche Medien, die alle die gleichen Lügen gegen die unerwünschte Minderheit verbreiten, ließen am Vorabend und am 9. November selber, sehr starke Erinnerungen aufkommen an Ereignisse, wie sie sich vor 70 Jahren in Deutschland zugetragen haben sollen. Das selbst gesellschaftlich relevante Persönlichkeiten, für die Gewalteskalationen des Pöbels nicht nur Verständnis aufbringen, sondern dieses auch noch begrüßen und belobigen ist allerdings neu.

Was war passiert?

Die wilden Jungs vom "Nordsturm Brema", dem erlebnisorientierten Bremer "Nachwux", stellten beim Auswärtsspiel in Bochum ihre neue Zaunfahne erfolgreich dem Publikum vor. Damit waren die sonst so toleranten Gutmenschen - Antifa(ns) und linke Spießer – gar nicht einverstanden und zeigten sich sehr verärgert. Die organisierten Antifatzkes, die einige Ultras-Gruppen unterwandert haben, riefen daraufhin zu Gewalt gegen den Nachwux auf. Es flogen daraufhin nicht nur Bierbecher und Feuerzeuge, sonder mindestens auch ein Messer, in Richtung des Nachwuchses. Das Messer traf einen Polizisten am Kopf, der Sekunden vorher erst seinen Helm aufgesetzt hatte. Dann wurde der Mob hangreiflich und griff selber von allen Seiten die lediglich 6-Mann starke Gruppe an, die gerade ihr Banner zusammenfalteten. Es wurde geschlagen und getreten und feige gespuckt, ABER den "Nordsturm" haben sie trotz hundertfacher Überlegenheit nicht klein gekriegt! Wieso die sympathischen Sportsfreunde des "NSHB" Neonazis sein sollen und was deren Banner mit einer Reichkriegsflagge zu tun haben soll, wissen wohl nur Antifa-Star-Kommentator Beckmann und die größte Antifa-Zeitung "Bild".

Kleine Banner- und Flaggenkunde für "Dummies"


Banner NSHB
Legal

Reichkriegsflagge 2. bzw. Kaiserreich
Legal

Reichskriegsflagge des 3. Reiches
In der BRD illegal

Fußball-Stadtmeister

Es ist immer wieder ärgerlich wie die antifaschistische Politik auch auf den Fußball immer mehr Einfluß ausübt, damit auch die letzte Eckfahne ja keinen Wind aus der falschen Richtung bekommt. Aber so kennen wir es ja aus jedem Winkel dieser kranken Republik, in der "Bratwurstessen gegen rechts" scheinbar genau so normal ist, wie die Einmischung in die Aufstellung der "deutschen" Fußballnationalmannschaft durch den Zentralrat der Juden. DESHALB verlassen wir die dunklen Seiten des Fußballs und kommen wieder zum Sport zurück!

28 : 23

so lautet das Ergebnis der jüngsten fußballerischen Auseinandersetzung zwischen der Altherren-Mannschaft von Standarte-Bremen und dem Nachwux/Nordsturm Brema.

Nach einem spannenden und kräftezehrenden Spiel war klar, daß nicht nur auf Feld, Wald, Wiese, sondern auch auf Kunstrasen die Standarte die Nummer Eins nach allen Halbzeiten ist.

Leider ging es auf überregionaler Ebene nicht so fair wie bei diesem internen Wettkampf zu. Bei einem anderen Match im November gegen den Gegner "Rostock" waren statt der vereinbarten 20 Feldspieler pro Gruppe auf Seiten von McVoPo über 30 angetreten. Das war nicht nur enttäuschend von den anderen Hansestädtern, sondern auch peinlich und ehrlos!

November, 2007

(Keine) Kleiderordnung im Weser-Stadion!? Bedrohung und Gewalt durch die "Antifa(n)" hält an.

Antifaschistische "Blockwarte" bedrohen im Weser-Stadion und dessen Umfeld seit Monaten schon Jugendliche, die Kleidung tragen, die nach "Antifa-Vorschrift" nicht politisch korrekt ist.

Hierbei geht es den Antifa-Hilfs-Sheriffs nicht darum, daß Kleidungsstücke strafrechtlich relevant sind, sondern um die angebliche Aussage und Herkunft der Kleidung. Sie schreiben den Besuchern des Weser-Stadions vor, was für Klamotten sie zu tragen haben.

Wir wollen keine Antifa(n)-Polizei und Gesinnungsschnüffler, die uns Vorschriften machen, wie wir unser Leben leben sollen und wie wir es zu gestalten haben. Die linksfaschistischen Hobby-Politkommissare wollen die letzten Freiräume von unabhängigen und freien Jugendkulturen mit Gewalt "plattmachen" und zeigen deutlich, in welchem Auftrag sie handeln. Die Säuberungen und Verbote in bezug auf Textilien, die bei Hertha BSC durch die Vereinsbonzen beschlossen wurden, wollen ihre gleichgesinnten Jugendfunktionäre in Bremen nun auch hier durchsetzen, denn "antifaschistisch" sind sie ja schließlich alle.

Ob jemand nackt durch die Kurve läuft oder mit Frack und Zylinder, ob er als Haarschnitt einen "Iro" oder eine Glatze trägt, bei Sportzeug mehr auf Kappa statt auf Puma schwört, oder aber die Mode-Marke Thor Steinar der Kleidung von Tommy Hilfiger bevorzugt, muß jedem selbst überlassen sein! Es ist seine Entscheidung, die man vielleicht ablehnt oder komisch findet, aber die zu tolerieren ist!

Wir halten es hier mit dem Ausspruch vom alten Fritz (Friedrich dem Großen):
"Jeder soll nach seiner Fasson selig werden!"
Wir werden uns deshalb stark dafür machen, daß es im Weserstadion und auch anderswo keine Kleidervorschriften gibt.

Sollen die Antifatzkes doch ihre FDJ-Blauhemden und/oder langweiligen schwarzen Schmuddel-Uniformen tragen, was wir uns anziehen bestimmen wir selber!
Keine Kleidervorschriften im Weserstadion - nirgendwo!

Ein kleines "Restrisiko" gibt es natürlich auch aus unserer Sicht aus sportlichen und aus Traditionsgründen. Deshalb sollten Trikots der Mannschaften aus Hamburg oder Schlacke, wenn überhaupt, nur in der Gästekurve getragen werden.

Januar, 2007

Ein weiterer feiger und hinterhältiger Angriff der Antifa

Am Sonnabend, den 27. Mai 2006 wurde eine kleine Gruppe von Bremer Sportsfreunden, die auf der Rückreise von dem Spiel Erfurt-Essen waren, im Hauptbahnhof von Hannover hinterhältig von einem Mob krimineller Linksextremisten angegriffen. Die von einer Antifa-Demo aus Wernigerode kommenden ca. 150 "Zecken" hatten in Erfahrung gebracht, dass auch eine Gruppe von Fußballfreunden aus Bremen in Hannover einen Zwischenstop macht. Gut bewaffnet mit Knüppeln und Steinen – zusätzliches Schlag- und Wurfmaterial wurde sogar in den Bahnhofsgängen und auf den Bahnsteigen deponiert – wartete das linke Gesindel auf ihre Chance. Diese sahen sie gekommen, als die 18 ahnungslos und "leicht beschwipsten" Jungs von der Weser zum Proviant holen die Treppe vom Gleis heruntergingen. Mit über 100 zum grossteil vermummten Leuten kam man aus den Kneipen und anderen Löchern des Bahnhofs gekrochen und herbeigerannt, um die "Standarte", von der allerdings leider nur zwei dabei waren, anzugreifen. Die Schau der Rotfront mit ihrem in den Gängen hallenden Antifa-Geschrei, ihrer schwarzen Uniformierung und Vermummung, dem plötzlichen Auftauchen von drei Seiten, das Runterzählen bis zur Attacke, war schon bewegend und durch die Bewaffnung auch etwas schockierend. Wären nicht einige Bullen mit Hund und Reizgas in den Händen zwischen den Fronten gestanden…na ja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär. So mussten sich die Bremer so gut es eben geht der Übermacht stellen – "die Halben hol der Teufel!" und ihre eigene und die Haut der Mitstreiter verteidigen. Was den Bremern geblüht hätte, wenn nicht massiv – teilweise vorneweg und immer den Rücken freihaltend - verteidigt worden wäre, konnten sie an der völlig enthemmten Attacke von mehreren Antifas auf einen am Boden liegenden und bereits heftig blutenden Polizisten sehen. Hier wurde deutlich, dass die Antifa zum Mord bereit ist. Hier wurde aber auch deutlich, dass die Bullen gar keinen Plan hatten und lieber noch auf die Minderheit der Fußballfans mit CS-Gas sprühte, als gegen die roten Verbrecher vorzugehen, um ihren in Not geratenen Kollegen zu helfen.

Außer ein paar blauen Flecken, tränenden Augen und zwei kleinen Platzwunden ist zum Glück diesmal nichts passiert.

In den letzten Monaten wurden in Bremen bereits mehrfach politisch unkorrekte und bei der Antifa unbeliebte Bremer Fußballanhänger, teilweise brutalst, körperlich angegriffen. Schade ist, dass derzeit einige der Antifatzkes die Bremer Ultras-Szene im Weserstadion unterwandert und zersetzt haben. Einige der bekannten hässlichen Gesichter waren auch aktiv in Hannover dabei!

Wer hat Angst vor´m "Hooligan"?

"Ach, was muß man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche "Standarte-Bremen" hießen...."
Frei nach "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

In den letzten Monaten häufen sich die Hetzberichte in den Bremer Medien über sogenannte "Hooligans" und auch andere politisch unkorrekte Jugendliche, die nicht so richtig in die verlogene heile Welt des linken Spießers passen. Es sind immer wieder die selben ollen Kamellen, die dem Bürger von den u.a. bekannten antifaschistischen Meinungs-machern Christine Kröger und Andrea Röpke neu an den Kopf geworfen werden. Immer noch muß ein seltener Fall von 1998 aus Frankreich herhalten, als ein einzelner Polizist sich einer flüchtenden Horde von Fußballfans entgegenstellte und von diesen überrannt und attackiert wurde, um alle Freunde der dritten Halbzeit als Fußballverbrecher und Verbreiter von Angst und Schrecken abzustempeln. Von dem Todesschuß der Polizei auf den Berliner Fußballfan Mike Polley, am 3. November 1990, sprechen diese einseitigen Medienvertreter natürlich nicht. Weil die Damen und Herren Meinungspolizisten ja aber auch einen politischen Auftrag haben, und damit die Gewaltsuppe die richtige Würze bekommt, werden in das wäßrige Gericht noch ein paar Nazis mit reingeschmissen, damit es für den Bürger besser schmeckt. Wir selbst legen aber auf Charakter und Tugenden mehr wert, als auf Herkunft, soziale Stellung oder politische Orientierung. Das ist Teil unserer Sportlerehre!
Der Besucher des Weser-Stadion weiß, dass er und seine Familie keine Angst vor sogenannten Hooligans haben müssen. Wie z.B. auf jedem Dorffest gibt es natürlich auch beim Fußball Personen, die einen über den Durst getrunken haben oder aus welchen Gründen auch immer frustriert und aggressiv sind und deshalb pöbeln und manchmal auch handgreiflich werden.
Diese Personen haben aber nichts mit den Extremsportlern zu tun, die sich zum Gruppenkampf mit ihren Sportskameraden aus einer anderen Stadt verabreden. Wir treffen uns mit Gleichgesinnten, wenn man uns läßt, dort, wo wir ungestört unseren Spaß haben können. Da unser ungewöhnlicher Sport keine olympische Disziplin der Neuzeit ist, wohl aber in der Antike seine Wurzeln u.a. im Pankration hat, ist er für viele unbekannt und leider bewußt durch die Medien mit Unkenntnis und Vorurteilen belastet. Auch wenn das System angeblich keine Polizisten zur Bekämpfung der überall ausufernden Kriminalität hat, gegen die bösen Hooligans stehen immer Sonder-Einheits-Kommandos und andere Polizeihundertschaften bereit.
Da die Fußballweltmeisterschaft nun bald "zu Gast bei Freunden" ist, werden das System und seine Medien sicherlich noch so manche Attacke fahren, um von den wirklichen Problemen und "Bösewichtern" abzulenken, und, damit ihr uraltes und offensichtlich einziges Konzept, das sie haben, das von "Brot und Spielen", ungestört durchgeführt werden kann.
In dieser deutschen Hammelherde sind wir gerne die schwarzen Schafe, am liebsten aber sind wir Wölfe, besonders hungrige Wölfe!

"Ist das Tanzen dann vorbei,
gibt's gewöhnlich Keilerei,
und den Bursch, den das nicht freut,
sagt man, ja, der hat keinen Schneid!"
Aus dem Lied "Oh, du schöner Westerwald"

Eine kurze Stellungnahme der erlebnisorientierten Fußballfans aus BREMEN im Frühjahr 2006